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Erstes Dorf der demokratischen Reform Tibets: In der landwirtschaftlichen Hochsaison lebt der Bewohner Dawa müßig

Datum: 30。08。2019, 09:00 Quelle: China Tibet Online

Es ist gerade die Saison der Reife der Hochlandgerste im Dorf Kesong des Viertels Nedong der Stadt Lhoka im Autonomen Gebiet Tibet. Auf den Feldern der Dörfer in der Nähe beschäftigen sich die Bauern gerade damit, dasGetreide mit den Mähmaschinen einzuholen. Heutzutage gibt es im Dorf Kesong insgesamt acht Mähmaschinen und vier Bodenpflugmaschinen, welche alle den Einwohnern kostenlos zur Verfügung stehen, so dass das Säen im Frühling und das Ernten im Herbst garantiert werden kann. Dadurch hat der Anteil der maschinellen Arbeit in der Landwirtschaft längst 100 % erreicht.

Vom Arbeiten mit Sicheln bis zum heutigen maschinellen Ernten haben sich auch alle anderen Bereiche des Dorfes Kesong in den 60 Jahren nach der Durchführung der demokratischen Reform in Tibet gewaltig verändert. Im heutigen Kesong sind alle Haushalte mit Wasser versorgt und die finsteren Butterlampen wurden durch helle elektrische Lampen ersetzt. Geteerte Straßen führen bis zu Feldern und Busse fahren ins Dorf. Das Telekommunikationsnetzwerk und der Rundfunk decken das Dorf zu 100% ab. Das Breitbandinternet erstreckt sich bis ins Zuhause der normalen Bevölkerung. Solarstraßenlaternen und Fitnessgeräten wurden im Großen und Ganzen vervollständig. Des Weiteren entwickelt sich die Dienstleistungsbranche, deren Schwerpunkte Handel, Tourismus, Telekommunikation, etc. sind, rapide. 2017 wurden alle bedürftigen Einwohner von der Armut befreit und auf den Weg zum allgemeinen Wohlstand gesetzt. 2018 betrug das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen der Einwohnergemeinschaft 19.735,5 Yuan (rund 2487 Euro).

Das heutige schöne Leben ist komplett auf die richtige Entscheidung vor 60 Jahren zurückzuführen. Im Mai 1959 hat das Dorf Kesong unter der Leitung des Arbeitskomitees der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) des Autonomen Gebiets Tibet als erste Gemeinde eine demokratische Reform durchgeführt. Danach haben sie den ersten KPCh-Stab eines Dorfes in der Geschichte Tibets gegründet und wurde daher zum ersten Dorf der demokratischen Reform Tibets.

极速时时彩Als von der Reform die Rede war, war der Dorfbewohner Dawa sehr beeindruckt. Vor der Reform waren seine Eltern die „Chaibas“ (Leute, die Felder für die Herren der Leibeigenen bestellten) des Gutshofes Kesong. Sie hatte nur das Recht auf die Bodennutzung und konnten daher ihre Felder nicht verkaufen. Deswegen waren sie voll und ganz an die Felder gebunden. Die Eltern Dawas, die das ganze Leben lang geackert hatten, konnten nicht einmal davonträumen, dass das Land ihnen irgendwann mal gehören würde. Nach der demokratischen Reform haben die Eltern Dawas Felder bekommen und konnten daher ein Leben nach ihren eigenen Wünschen führen. Nun konnten sie hiermit erst Dawa und auch seine sieben Geschwister ernähren. Dies hat eine Grundlage für das gute Leben von heute geschaffen.

1984 wurde das Haushaltsvertrags-Verantwortungssystem eingeführt. Um die Effizienz des Bestellens zu erhöhen, hat Dawa 1986 ein Darlehen aufgenommen, um einen einfachen Traktor zu kaufen. In der landwirtschaftlichen Niedrigsaison hat er durch den Transport von Baumaterialien Geld verdient. Dadurch hat er schnell alle Schulden getilgt. Später hat Dawa einen Bus und ein Taxi für Geschäfte gekauft. Beim Pendeln zwischen der Stadt und dem Land hat Dawa eine weitere Geschäftsidee entdeckt. Er hat gesehen, dass viele Touristen nach der Ankunft im Dorf Kesong keinen Ort zum Essen haben. Deswegen hat er nach und nach Restaurants und Geschäfte eröffnet. Mit dem Geld vom Güter- und Passagierverkehr sowie anderen Geschäften hat Dawa, der nur einen Grundschulabschluss hat, zwei Studenten versorgt. Der zweitälteste Sohn, der als einziger nicht studiert hat, hat das Geschäft seines Vaters übernommen und unter der Leitung Dawas mit dem Passagierverkehrsgeschäft angefangen. Im Jahr 2019 beträgt das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen des Haushalts Dawas 30.000 Yuan (etwa 3781 Euro) und sie sind längst auf dem Weg des Wohlstands angekommen.

In der landwirtschaftlichen Hochsaison sitzt Dawa im eigenen fein renovierten, vollständig ausgestatteten, zweistöckigen Gebäude und führt ein müßiges Lebens. Die eigenen Felder mit einer Fläche von acht Mu (rund 0,53 Hektar) sind schon verpachtet und die Pacht sind nur die Rohstoffe zur Fertigung von Tsampa, und zwar Hochlandgerste. Der dieses Jahr 58-jährige Dawa hat die eigene Pacht genommen um etwas damit anzufangen, was ihm selbst gefällt. Da er gern singt und tanzt, hat er im Dorf ein Volkskunstensemble gegründet. 2019 hat Dawa sein Team zur Eröffnungszeremonie des Yarlung-Kulturfestivals in Lhoka in Tibet gebracht. Dadurch hat er sein Hobby auf eine größere Bühne gebracht.

(Redakteur: Daniel Yang)

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